Die Kirche der reinen Wahrheit, die nach derbiblischen Prophetie vom wiedergekommenenChristus Ahnsahnghong gegründet ist.

Es gibt nur eine einzige Kirche, die Gott in dieser Welt zur Errettung der Menschheit gestiftet hat.
Es steht in der Bibel geschrieben: Die von Gott errichtete einzige Kirche, die Gott sich durch sein eigenes Blut erworben hat (Apg 20,28). Und der Name dieser Kirche lautet Gemeinde Gottes (1. Kor 1,1-2; Gal 1,13; 1. Kor 11,23).

Die Bibel zeugt, dass das Blut des Opfers Gottes das Passaopfer bedeute (2. Mose 34,25). Hieraufhin hat Jesus als die Wirklichkeit des Passalammes durch seine Aufopferung am Kreuz allen Menschen den Weg zum Heil gebahnt. Daher hat er durch den neuen Bund das Passa eingesetzt und den Passawein als sein Blut bezeichnet, das er für die Menschheit zur Vergebung ihrer Sünden vergieße (Mt 26,17-28; Lk 22-20).

Da die Wahrheit, die dem Geist des göttlichen Blutes zugrunde liegt, sowohl im AT als auch im NT gerade das Passa ist, hält die so teuer durch das Blut Gottes erkaufte Kirche unter allen Umständen das Passa ein, wobei nur Gott allein die Kirche der reinen Wahrheit, die das Passa feiert, zu errichten vermag.

Die alleinige Kirche in der ganzen Welt, die heute den biblischen Lehren gemäß das Passa des neuen Bundes hält, ist die Gemeinde Gottes, weil diese nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift von Gott höchstpersönlich gegründet worden ist.
Gott Ahnsahnghong, der entsprechend den Prophezeiungen der Bibel zum zweiten Mal auf dieser Erde erschienen ist, hat die neubündische Passawahrheit wiederhergestellt und die Kirche der wirklich wahren Wahrheit errichtet.

Chronik

Anbruch einer neuen Ära

1948~1985

Jahr 1948
Taufe von Christus Ahnsahnghong (Nakseom in Incheon)
Jahr 1964
Gründung der Gemeinde Gottes
Jahr 1985
Himmelfahrt Christi Ahnsahnghongs

Wachstumsphase

1986~2000

Jahr 1988
10 000 eingetragene Gemeindemitglieder
Jahr 1995
Eröffnung des Jeonuisan-Ausbildungszentrums
Jahr 1997
Gemeindegründung in 3 Ländern
Jahr 2000
30 000 eingetragene Gemeindemitglieder
Fertigstellung des Tempels Neu-Jerusalem (Bundang)
Gründung des Messias-Orchesters

Auf dem Sprung in die Welt

2001~2013

Jahr 2001
Gemeindegründung in 7 Ländern
Die 1. Besuchergruppe aus Übersee (USA) in Korea
Jahr 2002
Eröffnung des Elohim-Ausbildungszentrums
Jahr 2003
50 000 eingetragene Gemeindemitglieder
Fertigstellung des WMC-Gebäudes des Hauptsitzes der Gemeinde Gottes
Auszeichnung durch den Präsidenten Koreas
Jahr 2004
Empfang des Verdienstordens Koreas
Auszeichnung durch die Regierung Koreas
Jahr 2005
Eröffnung des Ausbildungszentrums in Okcheon
Jahr 2006
Eröffnung des historischen Museums der Gemeinde Gottes
Jahr 2008
1 Million eingetragene Gemeindemitglieder
Jahr 2009
Veranstaltung der weltweiten Studentenmission
Jahr 2011
Eröffnung des Ausbildungszentrums in Dongbaek
US-präsidiale Auszeichnung für Freiwilligendienst (Goldpreis und Lebenszeitauszeichnung)
Jahr 2013
2 Millionen eingetragene Gemeindemitglieder
Eintragung der Gemeinde Gottes des Weltmissionsvereins ins Handelsregister
Veranstaltung des internationalen Bibelseminars

Rasante Wachstumsperiode

2014~

Jahr 2014
Ankündigung des Jubeljahrs anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der Gemeindegründung
US-präsidiale Auszeichnung für Freiwilligendienst (Goldpreis)
Jahr 2015
Gruppenauszeichnung durch den Präsidenten Koreas
US-präsidiale Auszeichnung für Freiwilligendienst (Goldpreis, zum dritten Mal)
Jahr 2016
Manifestation der Bewegung zur Rettung der sieben Milliarden Menschen
Zusammenkunft zur Demonstration der Entschlossenheit zur weltweiten Evangelisation
Auszeichnung durch die Königin Großbritanniens für Freiwilligendienst
Hochrangige Konferenz des zentralen Nothilfeonds (CERF), Rede des Hauptpfarrers Kim Joo-cheol, des Vorsitzenden der WMC
Errichtung des Tempels Neu-Jerusalem (Pangyo)
Eröffnung des WMC-Ausbildungszentrums auf Jeju
Die 71. Besuchergruppe aus Übersee in Korea
Jahr 2017
Etwa 7000 Gemeinden in 175 Ländern der Welt, ungefähr 2,8 Mio. eingetragene Gemeindemitglieder

Die Geschichte der Errettung der Menschheit und Gemeinde Gottes

Die Bibel beginnt mit der Weltschöpfung undgeht zur Erschaffung von Neuhimmel und Neuerde über.Mitten in diesem Heilsratschluss befindet sicht die Gemeinde Gottes.

Weltschöpfung

Gottvater und Gottmutter schufenzusammen Himmel und Erde

Gott kommt in der hebräischen Urbibel, die mit dem Vers „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde (1. Mose 1,1)“ beginnt, etwa 2500-mal als Elohim (pluralistische Bezeichnung für Gott) vor, was bedeutet, dass es nicht nur einen Schöpfergott, sondern mehrere gibt.

Der Schöpfergott sagte auch bei der Erschaffung der Menschen: „Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei,“ und schuf „den Menschen zu seinem Bilde, … sie als Mann und Frau (1. Mose 1,26-27)“.

Warum sprach er nicht „mich“, sondern „uns“? Deshalb, weil es nach der biblischen Lehre sowohl Gottvater mit einem männlichen Ebenbild als auch Gottmutter mit einem weiblichen Ebenbild gibt. Aus diesem Grund bezeugt die Bibel ebenso geistlichen Vater (Unser Vater im Himmel! (Mt 6,9)) und geistliche Mutter (Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter (Gal 4,26)).

Auf diese Weise schufen Gottvater und Gottmutter, die von allem Anfang an gemeinsam wirkten, das ganze Universum.

Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht.
Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.

1. Mose 1,26-27

Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.

Mt 6,9

Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter.

Gal 4,26

Die Kraft des Passas

Passa: Fest, an dem das Unheil vorübergeht

Gott befreite durch das Passa das Volk Israel aus der 430-jährigen qualvollen Sklaverei in Ägypten.

Das Passa bedeutet das Fest, an dem die Plage vorübergeht, und wird nach dem biblischen Kalender (Judenkalender) am 14. Tag des 1. Monats gegen Abend (zwischen März und April im Gregorianischen Kalender) gefeiert. Bei der letzten von zehn Plagen über Ägypten, nämlich Tötung aller Erstgeburt, hielten die Israeliten das Passa, nachdem sie auf Gottes Anweisung hin mit dem Lammesblut die Oberschwelle und die beiden Türpfosten bestrichen hatten.

Denn Gott ordnete sie an: „Ihr sollt diesen Tag (das Passa) als Gedenktag haben und sollt ihn feiern als ein Fest für den HERRN, ihr und alle eure Nachkommen, als ewige Ordnung (2. Mose 12,14)“, indem er sagte: „Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen und die Plage soll euch nicht widerfahren (2. Mose 12,13).“

Das Volk Israel entging durch die göttliche Gnade dem Unheil und konnte sich mit Gottes Segen schließlich aus der ägyptischen Knechtschaft befreien. Als das Reich Israel in Juda im Süden und Nordisrael geteilt war, ging zwar Nordisrael, das die Passafeier missachtet hatte, zugrunde (2. Kön 18,10-12), aber Juda im Süden hingegen, das im felsenfesten Glauben an die Verheißung Gottes das Passa eingehalten hatte, wurde durch Gott vor dem assyrischen Überfall geschützt (2. Kön 19,30-35; 2. Chr 30,1-12).

Wer – in welchem Zeitalter auch immer – das Passa feiert, dem widerfährt aufgrund der göttlichen Verheißung und Allmacht kein Unglück, wobei er sein Leben aufrechterhält.

Dann aber soll das Blut euer Zeichen sein an den Häusern, in denen ihr seid: Wo ich das Blut sehe, will ich an euch vorübergehen und die Plage soll euch nicht widerfahren, die das Verderben bringt, wenn ich Ägyptenland schlage.

2. Mose 12,13

Ihr sollt diesen Tag (das Passa) als Gedenktag haben und sollt ihn feiern als ein Fest für den HERRN, ihr und alle eure Nachkommen, als ewige Ordnung.

2. Mose 12,14

Gott, der als Mensch gekommen ist

Verkündigung des neuen Bundes durch Jesus Christus

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen, … und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.

Jer 31,31-33

Gott prophezeite, zu seiner Zeit einen neuen Bund zu errichten.
Dieser Prophezeiung gemäß kam Gott leibhaftig unter dem Namen Jesus auf diese Erde und setzte das Passa des neuen Bundes ein. Das Passa war der 14. Tag des 1. Monats abends nach dem Bibelkalender, gerade der Vortag des Opfertodes Christi am Kreuz. Um die mit Sünden- und Todesketten gefesselten Menschen zu retten, hat Jesus Christus ihnen mit Brot und Wein zu Passa, die Gottes Fleisch und sein Blut versinnbildlichen, die Vergebung ihrer Sünden und ewiges Leben verheißen mit der Äußerung: „Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut.“ (Mt 26,27-28; Lk 22,7-20; Joh 6,53-54)

… Meine Zeit ist nahe; ich will bei dir das Passa feiern mit meinen Jüngern. Und die Jünger taten, wie ihnen Jesus befohlen hatte, und bereiteten das Passalamm. …
Als sie aber aßen, nahm Jesus das Brot, dankte und brach’s und gab’s den Jüngern und sprach: Nehmet, esset; das ist mein Leib. Und er nahm den Kelch und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus; das ist mein Blut des Bundes,** das vergossen wird für viele zur Vergebung der Sünden.

Mt 26,17-28

Es kam nun der Tag der Ungesäuerten Brote, an dem man das Passalamm opfern musste.
Und er sandte Petrus und Johannes und sprach: Geht hin und bereitet uns das Passalamm, damit wir’s essen. …
Und er sprach zu ihnen: Mich hat herzlich verlangt, dies Passalamm mit euch zu essen, ehe ich leide. …
Und er nahm das Brot, dankte und brach’s und gab’s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der für euch gegeben wird; das tut zu meinem Gedächtnis.
Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das für euch vergossen wird!

Lk 22,7-20

Jesus sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr nicht das Fleisch des Menschensohns esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch.
Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der hat das ewige Leben, und ich werde ihn am Jüngsten Tage auferwecken.

Joh 6,53-54

Gott hat den Menschen, den Todesknechten, den Weg zum ewigen Leben und Heil gebahnt, indem er kaum vorstellbare Qualen und Schmerzen erlitt und sich am Kreuz opferte. So vermag jetzt die zum Tode verdammte Menschheit beim Einhalten des neubündischen Passas in Richtung auf das ewige Himmelreich zu begeben.

Leonardo da Vincis berühmtes Gemälde „Das letzte Abendmahl“ stellt genau die Passafeier Jesu Christi mit seinen zwölf Jüngern Petrus, Johannes usw. dar. Auf diese Art und Weise wurde das Passa des neuen Bundes, die kostbare Wahrheit, auch nach der Himmelfahrt Christi bis zum apostolischen Zeitalter durch den Apostel Paulus usf. regelmäßig und fortwährend gehalten (1. Kor 5,7)

Darum schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr ein neuer Teig seid, wie ihr ja ungesäuert seid. Denn auch wir haben ein Passalamm, das ist Christus, der geopfert ist.
Darum lasst uns das Fest feiern

1. Kor 5,7

In Anlehnung an das Vorbild Jesu feierte die Urkirche gewissenhaft die sieben Feste in drei Zeitabschnitten: das Passa, das Fest der Ungesäuerten Brote, das Fest der Erstlingsgarben, das Wochenfest, das Posaunenfest, den Versöhnungstag und das Laubhüttenfest.
Jedes Fest vermittelt uns den verheißenen Segen Gottes wie ewiges Leben, Sündenvergebung, Auferstehung, Empfang des Heiligen Geistes usw.

Das finstere Religionszeitalter

Die Festzeiten und Gesetze wurden geändert

Das Passa ging nach dem Tode der Apostel und Heiligen der Urgemeinde und im Zuge der allmählichen Säkularisierung der Kirche verloren.

Das Passa wurde 325 n. Chr. auf dem Konzil von Nicäa abgeschafft, woraufhin auch die sieben Feste in drei Zeitabschnitten nicht nach der Bibel gehalten wurden und die Kirche das Wochenfest Sabbat nicht am siebten Tag Samstag, sondern am Sonntag feierte.

Im Laufe des finsteren Religionszeitalters und der Reformationszeit verlor die Menschheit 1600 lange Jahre den Weg zum ewigen Leben. Und niemand konnte diesen Weg wieder ausfindig machen.

Denn Gott allein kann uns ewiges Leben gewähren (1. Tim 6,16). Es gibt ebenso niemanden außer Gott, der das Passa des neuen Bundes bzw. die Wahrheit des Lebens wiederherzustellen vermag.

Ahnsahnghong, der wiedergekommene Christus

Wiederherstellung des neuen Bundes nach der Prophezeiung der Bibel

so ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil.

Hebr 9,28

Der biblischen Prophezeiung gemäß ist Gott in Menschengestalt zum zweiten Mal auf dieser Erde erschienen, um die Menschheit zu retten.

Der ein zweites Mal gekommene Christus Ahnsahnghong ist wie bei seiner ersten Ankunft in Demut und im Dienen den Weg der Aufopferung gegangen, und zwar einzig allein um unserer Rettung willen. Er hat das von niemand erkannte Passa des neuen Bundes wieder eingesetzt und den von der ganzen Menschheit so sehr herbeigesehnten Weg zum ewigen Leben frei gemacht.

Nach dem biblischen Wort „Ja, er, der Höchste, lässt Zion fest bestehen (HFA 87,5)!“ hat er Zion errichtet, wo die Gläubigen die Feste Gottes voll und ganz feiern (Jes 33,20 ff.).

Gerade diese Stätte ist die Gemeinde Gottes, die das Passa des neuen Bundes in der ursprünglichen Form der Urkirche Gottes hält und die Lehren der Bibel befolgt.

Das Passa wird jedes Jahr gleichzeitig in den Gemeinden Gottes in 175 Ländern, einschließlich Korea, rund um den Globus gefeiert. In Anlehnung an das Beispiel Jesu Christi findet im Anschluss an die Fußwaschung (Joh 13,1-15) die eucharistische Liturgie mit Verzehr vom gesegneten Brot und Wein statt.

Die Gemeinde Gottes verkündet die Wahrheit des Lebens in der ganzen Welt, damit alle sieben Milliarden Menschen das Passa einhalten, dadurch als Gottes Kinder von Katastrophen verschont bleiben und den Segen des ewigen Lebens empfangen können.

Gottmutter, die Quelle des lebendigen Wassers

Wenn die Menschheit das Heil herbeisehnt,dann muss sie unbedingt Gottmutter treffen.

Das letzte Kapitel der Bibel prophezeit, dass der Geist und die Braut bzw. Gottvater und Gottmutter die Menschheit zur Rettung führen werden.

Und der Geist und die Braut sprechen: Komm! Und wer es hört, der spreche: Komm! Und wen dürstet, der komme; und wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.

Offb 22,17

Mit anderen Worten: Gottvater und Gottmutter, die am Anfang Himmel und Erde schufen, kommen höchstselbst im Fleisch und geben allen Menschen das Wasser des Lebens, ewiges Leben und Glück. Wie Gottes Wort „Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter (Gal 4,26)“ weilt die durch das Jerusalem im Himmel versinnbildlichte Gottmutter bzw. die Braut des Lammes (Offb 19,7) unter uns und geleitet uns zum Heil, indem sie uns in der Liebe und Aufopferung unterweist. Es ist der Heilsplan Gottes, dass das ewige Leben durch die geistliche Mutter ermöglicht wird, so wie alle irdischen Geschöpfe – einschließlich der Menschen – wie Säugetiere, Vögel, Fische usw. usf. nach der göttlichen Vorsehung durch ihre Mütter das Licht der Welt erblicken.

Das irdische System der Familie, die aus Vater, Mutter und ihrem eigenen Fleisch und Blut besteht, ist ein Abbild, das uns zeigt, dass es ebenso im Himmelreich Gottvater, Gottmutter und Gottes Kinder gibt. Wie wir auf dieser Erde eine Liebesgemeinschaft „Familie“ haben, so existiert auch im Himmel eine ewige Liebesgemeinschaft „geistliche Familie“. Daher hält die Gemeinde Gottes Familien für sehr wichtig und hat den sehnlichsten Wunsch, dass alle Bewohner des Weltdorfes zur himmlischen Familie gehören.

Wir hoffen aufs Herzinnigste, dass die ganze Menschheit in den Schoß der Mutter kommt und den wahren Trost und Frieden bei ihr findet.

… Komm, ich will dir die Frau zeigen, die Braut des Lammes. … zeigte mir die heilige Stadt Jerusalem herniederkommen aus dem Himmel von Gott,

Offb 21,9

Aber das Jerusalem, das droben ist, das ist die Freie; das ist unsre Mutter.

Gal 4,26

Himmelreich, die ewige Heimat

Zusammen mit Gottvater und Gottmutter weiltdie Himmelsfamilie in der Urheimat der Seelen

Alle Menschen waren vor ihrer Geburt auf Erden Engel im Himmelreich (Hiob 38,1-7; Spr 8,22-30). In der Urheimat der Seelen, wo Gottvater, Gottmutter und geistliche Geschwister nah beieinander waren, versündigten sie sich und wurden in diese Welt vertrieben und leben niedergedrückt von Qual, Pein und Trauer.

Und wenn sie das Land gemeint hätten, von dem sie ausgezogen waren, hätten sie ja Zeit gehabt, wieder umzukehren. Nun aber sehnen sie sich nach einem besseren Vaterland, nämlich dem himmlischen.

Hebr 11,15

Gottvater und Gottmutter wünschen sich aufs Innigste, dass die Menschen dieser Erde die göttliche Wahrheit erkennen und nach dem Bußetun neu geboren werden und dadurch Anteil an der göttlichen Natur erhalten und ins schöne Himmelreich zurückkehren. Die Elohim bereiten für sie das ewige Himmelreich der endlosen Freude und Glückseligkeit vor, wo ein Strom, der wie Kristall funkelt, dahinfließt und der Lebensbaum zwölfmal Früchte trägt.

Was kein Auge gesehen hat und kein Ohr gehört hat und in keines Menschen Herz gekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.

1. Kor 2,9

Die Gemeinde Gottes verkündet die Heilsbotschaft an allen Ecken und Enden der Erde in der Hoffnung, dass jeder Mensch dieser Welt zur Erkenntnis der Liebe von Gottvater und Gottmutter kommt und als ein Familienmitglied des Himmelreichs den herrlichen Segen im ewigen himmlischen Paradies bis in alle Ewigkeit genießt.

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Organisationen der Gemeinde

Der Hauptsitz der Gemeinde Gottes des Weltmissionsvereins,das Herz der Evangelisation zur Rettung von sieben Mia. Menschen